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Forschung zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Energiewende

 
Das Forschungsvorhaben

Das Ziel des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens AKZEPTANZ besteht in der Ableitung von Aussagen zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Energiewende auf Basis einer systematischen Erfassung von Klimaschutzpräferenzen auf der Individualebene. Es verbindet so ethisch-normative Überlegungen mit empirischen Untersuchungen des auf ökonomischen Anreizen und sozialen Überlegungen basierenden realen Verhaltens von Individuen.

 


 

Die Aussagen sollen im Sinne eines bottom-up Prozesses auf der systematischen Erfassung von Klimaschutzpräferenzen auf der individuellen Ebene aufbauen, um anschließend auf die gesamtgesellschaftliche Ebene übertragen zu werden. Die Konkretisierung und Operationalisierung der Projektziele erfolgt in den folgenden Arbeitspaketen (AP):

  1. Spiegelung des empirisch beobachtbaren individuellen Verhaltens an philosophischen Gerechtigkeitstheorien (AP GERECHTIGKEIT);
  2. Beobachtung und Messung des realen, und nicht allein des bekundeten, individuellen Verhaltens im Spannungsfeld zwischen subjektiven Umwelt- und Gerechtigkeitseinstellungen und Kostenrestriktion im Rahmen von Paneldatenanalysen (AP KOSTEN) und Entscheidungsexperimenten (AP VERHALTEN);
  3. Hochrechnung der Mikrodaten zu repräsentativen Aussagen, die als empirische Basis für ein allgemeines, interdisziplinäres Modell der AKZEPTANZ dienen (AP AGGREGATION);
  4. Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen im transdisziplinären Dialog mit den von der Energiewende betroffenen gesellschaftlichen Gruppen (AP POLITIK).

 

 

 
Aktuelles:
 
01.06.2013
Projektstart zum 01.06.2013
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gefördert von


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